Start your day right – Deine persönliche Morgenroutine

Wie beginnt Dein Tag?

Eigentlich stellst Du dir den Wecker früh genug, drückst ihn dann doch immer wieder aus? Um dann total gestresst kurz vor knapp aus dem Bett zu springen, nur damit Du vermeintlich 10 Minuten länger schlafen kannst?

Damit bist Du nicht alleine. Mein Morgen spielte sich genau so ab.

Bis ich mir igendwann dachte, dass ich aus diesem Hamsterrad raus muss, was ich mir schließlich selbst jeden Morgen schaffe. Mein Ziel war es entspannt in den Tag zu starten.

Was ist überaupt diese Morgenroutine?

Eine Morgenroutine hilft Dir dabei entspannt und ohne Stress in den Tag zu starten, da Du sozusagen ein „Programm“ abspielst. Du startest jeden Morgen gleich in den Tag und das Tolle daran ist, dass Du dir Zeit für Dich nimmst und ganz bewusst in den Tag startest.

Was bewirkt die Morgenroutine?

Eine Routine oder Gewohnheite hilft uns dabei den Alltag leichter zu meistern. Sicher kennst Du das vom Sport. Die ersten 3-4 Wochen fällt es Dir schwer 3 mal die Woche zum Yoga zu gehen. In der 5. Woche ist es zur Gewohnheit geworden und es fällt Dir fast schwerer nicht zum Yoga zu gehen.

So ist es auch mit der Morgenroutine. Du nimmst Dir jeden Morgen vielleicht 10 oder auch 20 Minuten Zeit und startest so in den Tag wie es sich für Dich richtig anfühlt. Dadurch setzt Du schon die erste Intention für Deinen Tag. Denn wenn du bereits mit einem guten Gefühl in den Tag startest, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Tag auch weiterhin gut verläuft.

Denn das was Du ausstrahlst, ziehst Du ganz automatisch an.

Wenn Du also mit purer Freude und Leichtigkeit Deinen Tag beginnst ziehst Du das automatisch an und bekommst genau das den Tag über zurück.

Wie findest Du die für dich passende Morgenroutine?

Ich empfehle Dir langsam anzufangen. Ändere nicht alles auf einmal. Fange eventuell damit an, dass Du ab sofort 15 Minuten früher aufstehst. Höre in Dich hinein, nach was Du dich in den Morgenstunden sehnst.

Dein Körper sagt Dir was er braucht

Vielleicht möchtest du einfach nur für Dich ganz in Ruhe eine Tasse Tee trinken. Oder Du konzentrierst Dich einfach für ein paar Minuten auf Deinen Atem. Vielleicht ist es für Dich der richtige Start, wenn Du dich auf Deiner Yogamatte streckst und reckst und Du danach Deinen Geist in Form einer Mediation zur Ruhe bringst.

Deine Morgenroutine wird sich im Laufe der Zeit immer mal wieder verändern. Das ist ganz normal. Entweder kommt etwas Neues hinzu oder Du lässt etwas weg, weil es sich in diesem Momenat nicht gut anfühlt.

Wo kannst Du deine Morgenroutine durchführen?

Natürlich kommt es hier darauf an wie Deine Morgenroutine aussieht. Wenn Du etwa 1 Stunde mit Deinem Hund spazieren gehen möchtest, macht das folgende keinen Sinn… Du verstehst was ich meine.

  • wähle einen ruhigen Platz
  • wähle einen Platz an dem Du dich wohl fühlst

Ich freue mich wirklich schon abends darauf mich am nächsten Morgen auf mein Meditationskissen zu sezten, da ich mich in meiner kleinen Meditationsecke einfach wohl fühle.

  • Deine Umgebung sollte angenehm warm sein
  • Fernseher, Radio, Smartphone haben bei meiner Morgenroutine nichts zu suchen
  • trinke davor ein großes Glas Wasser (gerne mit Ingwer, Zitrone, Kurkuma,…)
Wie lange sollte ich für meine Morgenroutine einplanen?

Das kommt ganz darauf an aus was Deine Morgenroutine besteht und vor allem wie viel Zeit Du dir nehmen möchtest. Also wie viel Zeit Du dir wert bist? Nach einigen Wochen wirst Du spüren, dass Du durch Deine Morgenroutine wesentlich leistungsfähiger und konzentrierter bist und auch wesentlich ausgeglichener. Vielleicht möchtest Du deine Morgenroutine dann nochmals um 30 Minuten ausdehnen.

Es ist wichtig zu verstehen, dass Du deinen Tag erschaffst. Kein anderer entscheidet wie Dein Tag verläuft. Nimm Dir am Morgen genügend Zeit, um Deine Intention für den Tag zu setzten und zu entscheiden wie Du den Tag erleben möchtest, was Du den Tag über fühlen möchtest.

So sieht meine Morgenroutine aus:
  1. Mein Wecker klingelt um 5.30 Uhr und ich gönne mir 30 Minuten um wach zu werden. Um 6 Uhr stehe ich somit ganz in Ruhe auf.
  2. Das erste was ich morgens mache ist Ölziehen über 20 Minuten. In diesen 20 Minuten gehe ich duschen, packe meine Tasche… Am Wochenende nutze ich diese 20 Minuten zum Lesen.
  3. Danach mache ich mich fertig für´s Büro.
  4. Um kurz vor 7 Uhr setze ich mich in meine Meditationsecke, schreibe mein Dankbarkeitstagebuch und übe für ca. 5 Minuten Pranayama.
  5. Um 7 Uhr starte ich dann mit dem 7am Club ganz entspannt in den Morgen.

Kennst Du den 7am Club von Laura Seiler schon? Schau dort doch einfach mal vorbei und vielleicht „sehen“ wir uns schon morgen früh im 7am Club und starten gemeinsam powerfull in den Tag.

Am Wochenende meditiere ich ganz für mich alleine 20 Minuten und übe meist danach 20 Minuten Pranayama. Mir hilft meine Morgenroutine unheimlich, um fokussiert, ernergiegeladen und mit Leichtigkeit in den Tag zu starten.

Ich finde es unheimlich spannend zu verstehen, dass ich entscheide wie mein Tag verläuft. Wie soll Dein Tag also aussehen?

Start your day right – mit happy thoughts, einem happy mind und erschaffe Dein happy life

textende_shinebright

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